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1981 Barber gibt sein Grafik-Studio und Fotoatelier in Frankfurt am Main auf und zieht nach Italien in die Emilia-Romagna, um dort als Maler in Cortina di Alseno in der Provinz Piacenza zu leben. 1982 Es entstehen figürlich-konstruktivistische Bilder auf Holztafeln. Vorbild und Maß sind die Gedanken des Bauhauses. Barber legt einen Weinberg an.
1985 1.Preis beim Fotowettbewerb des "Club Cinefotografico Fiorenzuola" zum Thema "Musik". Im italienischen Atelier entstehen erste Plastiken aus Holz und Marmor. Begegnung mit dem Frankfurter Kunsthändler Joachim Cüppers. 1986 Erste Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. 1987 Barber trifft die italienischen Maler Ettore de Sanctis und Giancarlo Bargoni.
Ab 1989 Barber beginnt sich mit Materialbildern und Collagen, die Naturerlebnisse abstrahieren, von seinem konstruktivistischen Stil und der Metaphysischen Malerei zu lösen. Es entstehen die ersten Mischtechniken auf Papier. Er nennt diese Arbeiten "Caprifoglio".
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